HAWtech-Hochschulen erfolgreich bei Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“

Im Rahmen der zweiten Förderrunde der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ punkten die HAWtech-Hochschulen Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin), Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW Dresden) und die Hochschule Karlsruhe. 

 

Die HTW Berlin setzte sich mit dem Verbundprojekt "Hochschule ZukunftStadt – Zukunft findet Stadt. Das Hochschulnetzwerk für ein resilientes Berlin" zusammen mit vier weiteren Berliner Hochschulen durch. Die HTW Dresden überzeugte in dem Verbundantrag mit den Partnerhochschulen aus Leipzig, Mittweida, Zittau/Görlitz und Zwickau mit dem Antrag "Saxony5_2_0 – Sustained University Grid Saxony5 - Wissen nachhaltig vernetzt". Die Hochschule Karlsruhe und die Hochschule Offenburg erhielten eine Förderzusage für den Antrag "move_mORe – Transfer-Hub "Nachhaltige Mobilität in der Oberrheinregion - move.mORe".
HAWtech-Sprecher, Prof. Dr. Frank Artinger, gratuliert allen HAWtech-Verbundhochschulen und betont: "Der Erfolg von drei Verbundpartnern im Rahmen der Förderinitiative bestätigt die bereits vielfältigen Aktivitäten und Projekte im Wissens- und Technologietransfer unserer Hochschulen und ist ein weiterer Schub, um neue Ideen umsetzen zu können."

Die Förderinitiative "Innovative Hochschule" wählte insgesamt 55 Hochschulen in der zweiten Förderrunde aus. Darunter sind 39 Fachhochschulen bzw. Hochschulen für Angewandte Wissenschaft, 3 Kunst- und Musikhochschulen sowie 13 Universitäten und Pädagogische Hochschulen. Es wurden 16 Einzel- und 13 Verbundvorhaben unterstützt. Der Beginn der Förderung ist für Anfang 2023 geplant. Es werden für eine Förderdauer von bis zu fünf Jahren Mittel in Höhe von jährlich jeweils bis zu zwei Millionen Euro für Anträge einzelner Hochschulen und jeweils bis zu drei Millionen Euro für Anträge von Hochschulverbünden veranschlagt.

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