Einblick ins Studium
Wissen auffrischen, erweitern und anwenden
Zunächst sind Anpassungsmodule vorgesehen, die die Ergänzung fachlicher Grundlagen aus Elektrotechnik und Maschinenbau ermöglichen. Sie erleichtern den Wiedereinstieg ins Studium auch nach längerer Berufstätigkeit. Bewerber, die durch ihren ersten akademischen Abschluss nicht ausreichend für die Teilnahme am Master qualifiziert sind, können durch Belegung zusätzlicher Anpassungsmodule die Zulassungsfähigkeit erreichen.

Mit der Behandlung der verschiedenen Energiewandlerarten wird die Grundlage für das Verständnis regenerativer Energien gelegt. Später werden Kenntnisse zur Verschaltung der Energiewandler in regenerativen Energiesystemen und zu den Wechselwirkungen zwischen den Systemen vermittelt. Weitere Lehrveranstaltungen sensibilisieren für rechtliche Probleme und Anforderungen der Versorgungssicherheit. Eigeninitiatives Arbeiten wird durch Projektarbeiten gefördert und ermöglicht die Einbringung am Arbeitsplatz erworbener berufspraktischer Erfahrungen.
Die Wahlpflichtmodule ermöglichen die Vertiefung der Kenntnisse in jeweils einem Teilgebiet der regenerativen Energien. Alternativ kann im Projekt die Bearbeitung ausgewählter praktischer Problemstellung aus dem eigenen Arbeitsumfeld in engen Kontakt zu einem fachlich spezialisierten Professor erfolgen.
Ihre Masterarbeit fertigen Sie zu einem selbstgewählten Thema der regenerativen Energietechnik in Zusammenarbeit mit einem branchenspezifischen Unternehmen oder an einer der Verbundhochschulen an.
Deutschlandweite Präsenzphasen und flexibles Selbststudium
Als berufsbegleitender Studiengang an sechs führenden deutschen Hochschulen ist der weiterbildende Masterstudiengang „Regenerative Energien“ für Studierende in ganz Deutschland interessant. Optimal bemessene Präsenzblöcke sichern einerseits die Vereinbarkeit mit der Berufstätigkeit und ermöglichen dennoch ein Kennenlernen unterschiedlicher Hochschulen und Städte.
Die Präsenzphasen finden an sechs bis acht Samstagen (in Ausnahmefällen auch freitags) plus einer Blockveranstaltung von drei bis fünf Tagen im Semester in der Regel an den modulverantwortlichen Hochschulen statt. Die genauen Termine und Orte werden mindestens ein halbes Jahr im Voraus bekannt gegeben.
Das Selbststudium wird mit der Nutzung von E-Learning selbstbestimmt und frei gestaltet. Basis für die Berechnung der aufzuwendenden Gesamtarbeitszeit (workload) sind die Leistungspunkte (LP); ein Leistungspunkt steht für einen Arbeitsaufwand von 25 Stunden. Pro Woche investieren Programmteilnehmer etwa 22 Stunden (einschließlich Präsenzphasen), wobei ein Fachsemester 23 Wochen umfasst.
Modernes Studieren – selbstbestimmt und interaktiv
Das Fernstudium ermöglicht es Ihnen, durch interaktive Lehr- und Lernmethoden das Fachwissen selbstbestimmt und flexibel zu erwerben. Sie verpassen keine Vorlesung und lernen von zu Hause oder vom Arbeitsplatz aus. Im Studiengang werden zudem moderne Social-Media-Technologien eingesetzt, mit denen Dozenten und Studierende miteinander kommunizieren können. Interaktivität und intensiver Austausch mit anderen Studierenden stehen dabei im Vordergrund. Der Austausch über Berufserfahrungen und die unterschiedlichen Herangehensweisen bei der Lösung von Problemen im Arbeitsalltag bieten einen wertvollen Mehrwert über das durch die Dozenten vermittelte Fachwissen hinaus.
